Von Frauenferien zur Stiftung für Diakonie

1946 wurde ein kirchlicher Verein gegründet, um Frauen, die in den Kriegsjahren schwere Lasten geschultert hatten, Ferien zu ermöglichen. Mehrere Ferienzentren entstanden, die während einiger Jahrzehnte ihren Zweck erfüllten. Schliesslich aber änderten sich die Bedürfnisse, die Häuser wurden verkauft. Das Kapital wurde der «Stiftung zur Förderung der Gemeindediakonie im SEK» vermacht, die 1993 durch die Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (heute Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz) gegründet wurde. 2008 gab sich die Stiftung ihren heutigen Namen fondia.

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Gleicher Zweck, neue Formen

Bedürfnisse verändern sich, stellte man schon im einstigen Verein für Müttererholungsheime fest. Immer wieder gilt es darum, neue, passende Antworten zu finden. Genau das ermöglicht und fördert die Stiftung fondia. Darum unterstützt sie innovative Projekte, die aktuellen Problemen und Schwierigkeiten auf zeitgemässe, kreative Art und Weise begegnen.